Von Frankfurt aus managt Dominik Schäffer das deutsche Portfolio von P3. Er liebt es, dass er als Asset Manager die Qualität der Assets und damit die Zufriedenheit der Mieter direkt positiv beeinflussen kann. Selbst vor den größten und anspruchsvollsten Aufgaben hat er keine Angst. Denn nur außerhalb der eigenen Komfortzone kann man sowohl menschlich als auch fachlich wachsen.

Warum ist deine Funktion so wichtig für das Unternehmen?

Der Asset Manager ist das zentrale Bindeglied zwischen allen internen Abteilungen (z.B. Construction, Entwicklung, Finanzen, Corporate) und externen Dienstleistern (z.B. Property und Facility Manager), die alle täglich zusammenarbeiten, um die Zufriedenheit unserer Mieter sicherzustellen. Der Asset Manager fungiert dabei als Schnittstelle. Er ist der Immobilienexperte, der in der Lage sein muss, ein Objekt mit seinen Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken schnell zu beurteilen und daraus eine Strategie zu entwickeln, die die Bedürfnisse des Standorts und des Mieters berücksichtigt. Daher arbeiten Asset Manager gezielt und lenken das Management der Immobilien in die gewünschte Richtung, um deren Leistungsfähigkeit zu fördern. Im Rahmen unserer Unternehmensstrategie denken wir auch langfristig, denn wir behalten die Assets über Jahrzehnte hinweg im Portfolio.

“DER ENGE KONTAKT ZU MEINEN MIETERN IST MIR SEHR WICHTIG UND HILFT BEI DER BEWÄLTIGUNG ALLER MÖGLICHEN HERAUSFORDERUNGEN."

Was war deine bisher größte berufliche Herausforderung und wie hast du sie gemeistert?

Die größte Herausforderung besteht immer darin, die Leistung von Anlagen mit schlechter Performance zu verbessern. Dazu ist es notwendig, sich die Assets genau anzuschauen, denn die Gründe können jeweils sehr unterschiedlich sein. Das reicht von einer hohen Leerstandsquote, schlechter Qualität der Mietflächen und nicht repräsentativem Erscheinungsbild, alten Mietverträgen mit veralteten Regelungen bis hin zu einem Instandhaltungsstau.

Eine weitere besondere Herausforderung, die ich an der Immobilienbranche liebe, ist die Immobilität der Objekte. Gerade weil ich die Lage nicht ändern kann, muss ich andere Einflussfaktoren nutzen, um ihre Performance zu verbessern.

“MIT DER AKQUISITION UND INTEGRATION DES MAXIMUS-PORTFOLIOS ANFANG 2020 HABEN WIR DIE ANZAHL DER ANLAGEN IN DEUTSCHLAND VON EINEM TAG AUF DEN ANDEREN VERDOPPELT UND SETZEN UNSEREN EXPANSIONSKURS WEITER FORT."

Worauf bist du in Bezug auf deine Arbeit bei P3 am meisten stolz?

Bei P3 konnte ich sehr schnell eine umfassende Verantwortung für das deutsche P3-Portfolio übernehmen. Mit der Akquisition und Integration des Maximus-Portfolios Anfang 2020 sowie des Matrix-Portfolios Anfang 2021 haben wir die Anzahl der Assets in Deutschland zweimal von einem Tag auf den anderen verdoppelt und setzen unseren Expansionskurs weiterhin fort.

Was ich bei P3 aber am meisten schätze, ist das deutsche Teamgeist. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und freundschaftlich, auch auf der höchsten Managementebene. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass wir die ehrgeizigen Unternehmensziele erreichen. Dazu suchen wir regelmäßig personelle Verstärkung in allen Abteilungen, um unsere Wachstumsstrategie fortzusetzen.

Was machst du gerne außerhalb der Arbeit?

Als Ausgleich zur Arbeit treibe ich abends gerne Sport. Früher habe ich viel Fußball, Tennis und Badminton gespielt. Seit meinem Studium gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio, um Kraft- und Ausdauertraining zu machen. Außerdem ist es mir wichtig, an den Wochenenden Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen.